Übersichtskarte

Freitag, 30.10.2015

Ende

Seit zwei Monaten bin ich nun wieder in der Goldenen Stadt. Von meinen Eindrücken und Erlebnissen, die ich hier sammeln werde, möchte ich auch in Zukunft berichten. Allerdings wird das nicht hier auf dem Blog, sondern per Rundmail geschehen. Vielen Dank für Ihr/ Euer Interesse an meinem Blog. Liebe Grüße aus Prag

Dienstag, 07.07.2015

Endlich...

... steht meine baldige Rückkehr in die Goldene Stadt bevor. Ende August ziehe ich wieder nach Prag, wo ich ab 1. September im Hortbereich an einer deutsch-tschechischen Grundschule arbeiten werde. Über ein Jahr habe ich versucht, eine feste Anstellung in dieser Stadt zu bekommen und nun bin ich überglücklich, dass es tatsächlich geklappt hat. Sobald ich umgezogen bin, werde ich auch den Blog wieder aktivieren und weiterführen. Ich freue mich über jede/n, die/der meine Berichte liest und an meinem Leben in Tschechien teilhaben möchte.

Donnerstag, 21.08.2014

Zweiter Teil des Abschiednehmens

Die letzten Wochen in Tschechien nutzte ich, um nochmal einiges von der Stadt und vom Land zu sehen. So verbrachte ich das erste Wochenende im Juli beim Sommer-Seminar vom Posaunenchor. Dieses Seminar fand in einem kleinen Ort „Nosislav“, südlich von Brno (Brünn), statt. Es kamen Bläserinnen und Bläser aus ganz Tschechien, sowie auch ein paar aus Deutschland angereist. Wir musizierten sehr viel, was mir großen Spaß machte. Am Sonntag, 06.07. begleiteten wir den Gottesdienst musikalisch. Anschließend reiste ich wieder zurück nach Prag.

Natürlich verfolgte auch ich begeistert die Fußball-WM im Juni und Juli. Das hat sich auch sehr gelohnt, wie sich im Finale zeigte. Auch viele Tschechen sind begeisterte Fans der deutschen Nationalmannschaft. Die tschechische Nationalmannschaft konnte sich leider nicht für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Die sportliche Leistung der Tschechen liegt nämlich eher beim Eishockey als beim Fußball. Also hatte ich viel Spaß, mit den Tschechen über Fußball zu diskutieren und freute mich, dass sie mit den Deutschen so mitgefiebert haben. Was schon ein tolles Gefühl ist, wenn man an die gemeinsame Geschichte Deutschland-Tschechien denkt.

Deutsch-Tschechische Fußball-Fans ;) Fußball kann kommen... verhungern werden wir nicht

Auf das Thema des Nationalsozialismus werde ich immer noch ab und zu angesprochen. Einmal saß ich zum Beispiel mit ein paar Tschechen zusammen. Wir sprachen über typisch deutsche bzw. tschechische Kinderlieder. Ein Tscheche meinte daraufhin, das einzige deutsche Lied, das er kenne, sei die verbotene erste Strophe der Nationalhymne. Das machte mich schon sehr betroffen und zeigte, dass dieses Thema nach wie vor sehr präsent ist. Umso wichtiger ist es mir, mich für die deutsch-tschechische Beziehung einzusetzen. Das möchte ich in Zukunft auf jeden Fall machen.

Ansonsten hatte ich weiterhin regelmäßig Tschechisch-Unterricht, sowie Posaunenchor-Probe und ich unternahm viel mit meinen beiden Mitbewohnerinnen, sowie mit anderen guten Freundinnen und Freunden. Wir schauten uns verschiedene Ausstellungen an, gingen shoppen, veranstalteten Spiele- und Filmabende. Außerdem buk ich meinen ersten Kuchen ganz nach tschechischem Rezept. Im Tschechischen wird dieser Kuchen „Babovka“ genannt, und ist in Deutschland als Marmorkuchen oder Gugelhupf bekannt. Dieses Rezept hatten wir kurz zuvor im Tschechisch-Unterricht besprochen und meine Sprachlehrerin meinte, wir könnten das Rezept ja mal ausprobieren. Da ich viel Zeit hatte und Spaß am Backen habe, ließ ich mir das nicht zweimal sagen. Bei der nächsten Tschechisch-Stunde durften sich meine „Mitschülerin“ und die zweite Sprachlehrerin über den selbstgebackenen Kuchen freuen und so ließen wir es uns schmecken.

Babovka Abenddämmerung an der Moldau Karlsbrücke an der Moldau

In den letzten Tagen in Prag verabschiedete ich mich von den Leuten vom Posaunenchor und meinen Freundinnen.

Pivo - Abschiedsgeschenk vom Posaunenchor Letzter Abend mit meinen Mitbewohnerinnen Maly princ - Abschiedsgeschenk meiner Mitbewohnerinnen Meine Mitbewohnerinnen und ich, mit der Prager Burg im Hintergrund

Am Montag, 28.07. war nun wirklich der Tag des Abschieds gekommen. Gegen Mittag verließ ich unsere schöne Wohnung und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Die Reise klappte sehr gut, ist ja inzwischen auch nichts Neues mehr. An der Grenze wurde unser Bus von der Polizei angehalten und alle mussten sich ausweisen. Dadurch verzögerte sich etwas unser Reiseplan, aber in Nürnberg hatte ich genügend Zeit zum Umsteigen, sodass das kein Problem war. Trotzdem war ich froh, als ich abends endlich in Esslingen ankam.

Es war schon eine Umstellung wieder, plötzlich nicht mehr in Prag zu sein, wo alle zwei Minuten eine Tram direkt vor dem Haus abfährt, sondern nun wieder in dem Dorf, in dem meine Eltern wohnen, wo der Bus nur einmal pro Stunde fährt, wenn überhaupt. Seltsam war zudem die Erfahrung, plötzlich alle Leute wieder zu verstehen, wenn ich durch Esslingen lief. Das war ich nicht mehr gewohnt und so hatte ich einige Schwierigkeiten, herauszufiltern, was nun wichtig ist und was ich ignorieren kann. Aber ich freute mich sehr, meine Familie und meine Freundinnen wieder zu sehen.

Alles in allem fiel mir der Abschied nicht so schwer, da ich auch weiterhin immer wieder Prag, sowie meine Freundinnen und Freunde dort besuchen möchte. Eines Tages werde ich vielleicht auch nochmal für längere Zeit dorthin reisen. Zunächst einmal werde ich jedoch in Esslingen meine erste offizielle Stelle als staatlich anerkannte Erzieherin antreten.
Vielen Dank für dein/ Ihr Interesse an meinem Blog.

Donnerstag, 03.07.2014

Erster Teil des Abschiednehmens

Am Freitag, 27.06. hatte ich meinen letzten Arbeitstag an der Deutschen Schule. Bereits morgens um 8 Uhr war ich dort, um in der zweiten Klasse mitzuhelfen. Als alle Zeugnisse verteilt waren, fand die Verabschiedung innerhalb der Grundschule statt, wo ich zusammen mit zwei anderen Praktikanten und der Grundschulleitung verabschiedet wurde. Von den Kindern bekam ich eine große Bilder-Foto-Collage, über die ich mich riesig gefreut habe. Anschließend gingen wir zu den „großen Schülern“ in die Aula, wo ein gemeinsamer Abschluss der gesamten Schule stattfand. Dieser Abschluss endete gegen 11.30 Uhr.

   Bilder-Foto-Collage

Bis 13.30 Uhr fand nun die Betreuung statt, zu der genau ein einziges Kind kam. Wir spielten, waren auf dem Spielplatz, halfen beim Aufräumen und schließlich verabschiedete ich auch dieses Kind in die Sommerferien. Als ich mich von den Kolleginnen verabschiedet und alle meine Sachen eingepackt hatte, verließ ich die Schule „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, wie es so schön heißt. Es gibt viele Dinge und Personen, an die ich mich sehr gerne erinnern werde.

Nun bleiben mir noch ein paar Wochen, die ich in meinem geliebten Prag bzw Tschechien verbringen kann, bevor es dann Ende Juli wieder zurück nach Deutschland geht. Morgen starte ich erstmal zu einem Sommerseminar mit dem Posaunenchor, das in der Nähe von Brünn stattfindet. Auf diese Weise kann ich nochmal etwas Zeit mit diesen tollen Leuten verbringen und noch mehr von Tschechien entdecken. Darauf freue ich mich schon sehr.

Die Projektwoche, die ich in meinem letzten Blogeintrag erwähnt habe, war übrigens ein großer Erfolg. Wir hatten eine tolle Gruppe von 19 Kindern, buntgemischt von 1. - 4. Klasse und konnten jede Menge neue Spiele mit ihnen ausprobieren. Am letzten Tag besuchten die Kinder auch alle anderen Projekte und wir präsentierten unsere eigene Gruppe. Auch das machte den Kindern viel Spaß.

Samstag, 14.06.2014

Es neigt sich dem Ende zu...

Nur noch 2 Wochen, dann heißt es „Tschüss Deutsche Schule Prag!“. Denn dort beginnen die Sommerferien bereits am 28. Juni. Es ist ein sehr seltsames Gefühl, wenn ich daran denke, dass meine Zeit dort bald vorbei ist.

Seit Anfang Mai hat ein anderer Praktikant die Hausaufgaben-Zeit in der Grundschule übernommen, sodass ich den ganzen Nachmittag in der Betreuung tätig sein und mich auf die Freizeitaktivitäten konzentrieren konnte. Nach den Osterferien war auch endlich der Spielplatz, der zur Grundschule gehört, wiedereröffnet worden. Also konnten wir sehr viel Zeit auf dem Spielplatz verbringen. Bei gutem Wetter picknickten wir auch manchmal, was die Kinder als großes Highlight gefeiert haben. Das war richtig schön und die Kinder haben es auch sehr genossen, nicht nur in den Betreuungsräumen „rumzusitzen“.

Nächste Woche findet eine Projektwoche statt, zum Thema „Die DSP bewegt sich“. Mit einem anderen Praktikanten werde ich die Gruppe „Ballspiele und andere Spiele“ leiten. Da freue ich mich schon sehr darauf und hoffe, dass das Wetter mitmacht, sodass wir viel Zeit im Freien verbringen können. Die Woche drauf wird sehr vom Thema "Abschiednehmen" geprägt sein. Es bedeutet nämlich nicht nur meinen Abschied, sondern auch für einige andere. So steht ein großer Wechsel im Kollegium an, sowie auch bei den Kindern. Aber trotz allem werde ich meine restliche Zeit dort genießen und dann wird sich zeigen, wie und wo es bei mir weitergeht.

Freitag, 02.05.2014

Noch mehr Besuch...

In der Woche nach Ostern kamen meine Eltern zu Besuch. Wir feierten noch ein bisschen Ostern zusammen und unternahmen wirklich viel. So machten wir z.B. eine Besichtigung des jüdischen Viertels und der Betlehemskapelle, eine Bootstour auf der Moldau, ein Besuch im Schwarzlichttheater sowie im Nationalen Marionettentheater, wo wir das Stück „Don Giovanni“ bestaunen durften. Außerdem bestiegen wir den Rathausturm, von wo aus wir einen tollen Blick über die ganze Stadt hatten. Zum Rathausturm gehört auch die berühmte Astronomische Uhr, die jeweils zur vollen Stunde ein kleines Schauspiel vorführt und damit unzählige Zuschauer anzieht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie fasziniert die Menschen in unserer heutigen modernen und hochtechnisierten Welt von einem solch „altmodischen“ Uhrwerk sind.

Jüdischer Friedhof Betlehemskapelle Unser Bootstour-Boot Auf der Moldau - ganz rechts ist auch die Schleuse zu sehen, die wir zweimal passiert haben leere Karlsbrücke - ein wirklich seltener Anblick Blick vom Rathausturm hinunter zur Astronomischen Uhr zur vollen Stunde

Außerdem nahm ich meine Eltern mit zur wöchentlichen Posaunenchor-Probe am Dienstagabend. Die musikalischen Leistungen hielten sich an diesem Abend in Grenzen, da wir in kleiner Besetzung probten, aber es war trotzdem ein schöner Abend. Insgesamt war es eine wunderbare, spannende Woche, die ich nicht missen möchte.

Posaunenchorprobe Posaunenchorprobe

Samstag, 26.04.2014

Tschechische Osterbräuche

In Tschechien ist ein großer Teil der Bevölkerung kein Mitglied der Kirche. Ostern wird von vielen nicht als christliches Fest angesehen. Dennoch gibt es viele Osterbräuche: Zum Beispiel der Brauch der bunten Ostereier (kraslice) und den Osterruten (pomlazka). Der Tradition zufolge gestalten Mädchen und Frauen am Ostersonntag Eier mit unterschiedlichen Techniken, jede Region hat ihre eigene Technik. Währenddessen flechten Jungen und Männer sogenannte Osterruten aus jungen Weidenzweigen. Inzwischen gibt es sowohl die Eier als auch die Ruten an sämtlichen Stellen auch käuflich zu erwerben.

Osterrute - pomlazka tolle Ostereier - kraslice

Am Ostermontag ziehen die Jungen und Männer mit den Ruten los zu den Frauen und Mädchen ihres Freunden- und Bekanntenkreises. Diese schlagen sie (meist symbolisch) auf die Hinterbeine bzw. auf das Hinterteil und sagen dabei einen bestimmten Spruch: „Hody, hody doprovody, dejte vejce malovaný, nedáte-li malovaný, dejte aspoň bílý, slepička vám snese jiný…“. Das bedeutet ungefähr: „…, gebt uns bemalte Eier, wenn ihr keine bemalten Eier habt, dann gebt uns dafür weiße, das Huhn bringt euch neue…“. Das Schlagen mit den jungen Weidezweigen soll für die betroffene Person Schönheit und Gesundheit für das ganze Jahr bringen, also bis zum nächsten Osterfest… Anschließend bekommt der Mann/ Junge von dem Mädchen/ der Frau als „Belohnung“ für die Hiebe bunte Eier, Schokoladen-Eier oder auch ab gewissem Alter einen Schnaps. Das Ei ist ein altes Symbol für die Fruchtbarkeit und die Auferstehung.

Außerdem gibt es in der Osterzeit an verschiedenen Stellen sogenannte Ostermärkte. Dort gibt es vor allem Souvenirs zu kaufen, aber auch diese Osterruten und Ostereier.

Ostermarkt am Altstädter Ring Sind wir hier wirklich in Prag?? Ostermarkt am Altstädter Ring... großes Ostereigroßes Ei am Ostermarkt

Samstag, 26.04.2014

Osterzeit

Die Osternzeit bringt dieses Mal ganze 2,5 Wochen Ferien mit sich (17.04. - 02.05.), die ich dazu nutzen möchte, Prag und die Umgebung näher zu erkunden. Vor allem weil das Wetter nun immer besser wird und es dann auch richtig Spaß macht, loszuziehen. Von Mittwoch, 16.4. bis Samstag, 18.4. bekam ich Besuch aus Deutschland von einer guten Freundin mit ihrem Freund. Wir besichtigen mal wieder die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und ließen die Abende bei Bier „pivo“ und leckerem Essen in einer typisch tschechischen Kneipe ausklingen.

pivo - tschechisches Nationalgetränk  Ramona und ich

Am Sonntag, 20.4. stand ich bereits um 4.00 Uhr auf, da ich um 5.30 Uhr zur Osternachtsfeier in St. Martin in der Mauer, der Kirche der evangelischen deutschen Gemeinde in der Innenstadt sein wollte. Es war eine sehr schöne Feier in kleiner Runde. Anschließend fand ein Osterfrühstück statt und ich genoss es, mit anderen Leuten der Gemeinde ins Gespräch zu kommen. Nach einer kleinen Tour durch die Innenstadt fand um 10.30 Uhr der nächste Oster-Gottesdienst statt. Dieses Mal war die Kirche sehr gut gefüllt. Ein Posaunenchor aus Baden-Württemberg sorgte für die musikalische Begleitung und die Predigt wurde vom badischen Landesbischof Ulrich Fischer gehalten. Ich traf auf einige bekannte Gesichter, unterhielt mich gut und gegen 12 Uhr machte ich mich schließlich auf den Weg nach Hause. Später besuchten Johanna und ich das Schloss Troja hier in Prag. Es war fantastisches Wetter und wir besichtigten den Park und eine Ausstellung in dem Schloss.

Schloss Troja Schloss Troja mit Brunnen mein neuer Freund

Freitag, 04.04.2014

Ein bisschen Alltag...

Neulich machte ich abends noch einen Spaziergang, an der Moldau entlang und mit Blick auf die Prager Burg... einfach herrlich.

Prager Burg Moldau, Petřín, Prager Burg Prager Burg und Karlsbrücke

Seit meinem Umzug führt mein neuer Arbeitsweg genau hier entlang. Es gibt nichts Schöneres als diesen Anblick jeden Vormittag. Besonders eindrücklich ist es natürlich bei Sonnenschein. Auf jeden Fall wird es so nicht langweilig, weil es viel zu sehen gibt. Alle diese Fotos habe ich aus der Tram heraus gemacht, deshalb ist die Qualität nicht unbedingt die Beste.

Prager Burg mit der Moldau Das Tor führt auf die Karlsbrücke Prager Burg mit der Karlsbrücke Goethe-Institut, hier war ich mal bei einem Ausflug zur Puppenbühne dabei, mit dem Kindergarten und der 1. und 2. Klasse Das tanzende Haus

Von Petra bekam ich zu Weihnachten einen Gutschein für eine Tassen-Bemal-Aktion. Diesen Gutschein lösten wir am Samstag, 22. März ein.

meine Tasse meine Tasse Petra und ich

Hauseigene Palačinky: Petra und ich kreieren unsere eigenen Palačinky

 

Montag, 10.03.2014

Von Winterferien und Geburtstagsüberraschungen

Bereits Mitte Februar standen bei uns die Winterferien an (15.-23.2.), die aufgrund des Termins nun wirklich nicht als Faschingsferien bezeichnet werden können. Aber Hauptsache Ferien… Ich nutzte die Zeit, um einen Kurzbesuch in Deutschland zu machen. Unter anderem standen ein Überraschungsbesuch bei einer sehr guten Freundin an und ein Besuch bei meiner letzten Arbeitsstelle an. Es war richtig schön, meine Eltern und ein paar andere sehr vertraute Gesichter wieder zu sehen. Als ich wieder zurück war, nutzte ich die restlichen freien Tage, um mein Zimmer und die gemeinschaftlichen Räume in der neuen Wohnung einzurichten. Das machte richtig Spaß, alles neu gestalten zu können.

Die zweite Hälfte unserer Wohnküche

In der Woche nach den Ferien stand mein Geburtstag auf dem Programm. Dieser fand bereits zum zweiten Mal in Prag statt. Dieses Mal jedoch hatte ich an diesem Tag keine Praxisprüfung zu bewältigen, so wie vor zwei Jahren. Vormittags feierte ich zusammen mit meinen Kolleginnen aus der Grundschule. Dazu gab es selbstgebackene Muffins und frischen Obstsalat. Anschließend arbeitete ich ganz normal in der Betreuung. Abends stieß ich noch mit Johanna und Petra auf diesen besonderen Tag an. Mit einer sehr heiteren Spiel-Session beendeten wir gemeinsam den Tag.

Geburtstag: Sekt und Nimm2-Bonbons

Alles in allem war es ein schöner Tag und ich freute mich über die verschiedenen Anrufe und Nachrichten von Nah und Fern.
Aber die allergrößte Geburtstagsüberraschung bescherte mir meine Schwester Anna-Lena. Sie kam am Tag nach meinem Geburtstag höchstpersönlich zur mir nach Prag, um mir mein Geschenk zu überbringen. Wir machten uns ein fantastisches Schwestern-Wochenende. Ich genoss es sehr, ihr alles zeigen zu können: meine neue Wohnung, die Schule (zumindest von außen), das Gemeindehaus, die Kirche und auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Außerdem durfte sie die leckeren Trdlnik, Obstknödel und Palačinky probieren, von denen ich ihr schon ausführlich vorgeschwärmt hatte.Vielen Dank nochmal für diese schöne, geniale Überraschung. Lächelnd

mein Geburtstagskuchen Trdlnik am Altstädter Ring Petřín - Mini-Eiffelturm auf dem Laurenziberg Prager Burg - die Sonne tauchte leider erst später auf auf der Mauer der Prager Burg Prager Burg und davor die Karlsbrücke, dieses Mal im Sonnenschein Palačinky Besuch im neueröffneten CrossCafe Bahnhof: kurz vor dem Abschiednehmen

 

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